Kostbare Klassiker aus Japan
Vielen Dank Kokichi Mikimoto. Der Begründer der Perlzucht, wie wir sie kennen, kam aus Japan. 1920 präsentierte er nach jahrelangen Versuchen auf der Weltausstellung in Paris voll Stolz der staunenden Öffentlichkeit die ersten runden Zuchtperlen der Geschichte. Von da an begann der Siegeszug der Akoya-Perle rund um die Welt.
Heute ist dieser moderne Klassiker zum richtigen „must have“ geworden. Zum kleinen Schwarzen oder zur eleganten Abendgarderobe getragen, fällt der intensive Lüster der Akoya-Perle richtig ins Auge. Akoya-Perlen bestechen durch einen Hauch von Rosé, oder funkeln in silbrig schimmerndem Grau, überzeugen mit Champagner-Tönen oder strahlen puristisch in Weiß auf. Akoya-Perlen sind klassisch stilsicher und untermalen Persönlichkeit und Eleganz ihrer Trägerin.
Die leise Schönheit der Akoya-Perle begeistert seit Generationen alle Frauen und macht sie so zu begehrten Schmuckstücken. Ihren Namen hat die Perle von der relativ kleinen Akoya Auster, die vor der Ostküste der südjapanischen Inseln zuhause ist. Geerntet werden die Akoya-Perlen am Ende des Winters, wenn das kalte Wasser die Produktion von Perlmut in der Auster verlangsamt hat und die aufgebauten Perlmuttschichten am feinsten und dichtesten sind. So wird das Licht eingefangen und der magische Lüster der Akoya strahlt und schimmert unvergleichlich hell im Licht. Die Akoya-Perle wird in Größen von 2-10 mm gezüchtet. In Ausnahmefällen kann sie auch eine Größe über 10 mm erreichen, die dann besonders selten und kostbar ist. Seit ungefähr zwei Jahrzehnten werden auch an den Küsten von China, Vietnam und ambodscha Akoya-Perlen, mit mehr oder weniger Erfolg, gezüchtet.
